Impfblockaden

Dass nach Impfungen chronische Beschwerden auftreten können, ist in der Homöopathie seit der ersten Pockenimpfung im 19. Jahrhundert bekannt. Mittlerweile hat sich gezeigt, dass Impfungen viel mehr Nebenwirkungen haben, als bisher angenommen/wahrgenommen wurde. Beim Impfschadensyndrom (ISS) gibt es einen akuten und einen chronischen Zustand.

 

Zur akuten Form gehören vor allem: Fieber, Krämpfe, Geistesabwesenheit, Encephalitis und/oder Hirnhautentzündung (Meningitis), Schwellungen an der Einstichstelle, keuchhustenartiger Husten, Bronchitis, Durchfall, übermäßige Schläfrigkeit, häufiges, untröstliches Weinen, durchdringendes, schrilles Schreien, Ohnmacht bzw. Schock, Lungenentzündung, plötzlicher Kindstod (seit in Japan die Keuchhustenimpfung erst mit zwei Jahren vorgenommen wird, ist der plötzliche Kindstod so gut wie verschwunden).

 

Die chronische Impfblockade lässt sich wie folgt umschreiben: Erkältungen, gelblicher oder grünlicher Nasenschleim, Augenentzündungen, Verlust des Blickkontaktes, Schielen, Mittelohrentzündung, Bronchitis, Auswurf, Husten, Asthma, Ekzeme, Allergien, Gelenkentzündungen, Müdigkeit und Kraftlosigkeit, übermäßiger Durst, Diabetes, Durchfall, Verstopfung, Kopfschmerzen, Epilepsie, Schlafstörungen mit nächtlichem Aufschrecken, Überstrecken des Rückens, Muskelverkrampfungen, Benommenheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Wachstumsstörungen, Koordinationsstörungen, Entwicklungs- und Verhaltensstörungen wie Unruhe, Aggressivität und Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Verlust der Willenskraft, ADHS, Autismus. Diese Liste ist per Definition unvollständig. Impfblockaden können sehr unterschiedlicher Natur sein.

 

Wenn jemand keine direkte oder akute Reaktion auf eine Impfung gezeigt hat, bedeutet das nicht, dass die Impfung nicht Ursache von chronischen Beschwerden sein kann. Das Krankheitsbild tritt meist erst nach ein bis zwei, manchmal sogar erst nach mehreren Wochen deutlich zutage. Oft ist es auch erst die Wiederholungsimpfung, welche auf einmal Probleme verursacht.

 

Impfungen können noch nach Jahrzehnten oder sogar in nachfolgenden Generationen die Lebenskraft blockieren – als gesichtsloses, sozusagen anonymes Hindernis.

 

Die bereits ererbte Belastung durch lange eingeführte Impfungen wie z.B. Pocken, Tetanus, Diphterie oder Tollwut scheint durch die Weitergabe an nachfolgende Generationen zu einem undurchsichtigen Knäuel zu verschmelzen, welches sich am besten mit der Großüberschrift "VERKRAMPFUNG" beschreiben lässt. Damit ist nicht nur eine angespannte Geistes- und Gemütsverfassung gemeint, sondern auch moderne "Leiden" wie chronische Rückenschmerzen, Verspannungen, nächtliches Zähneknirschen oder -pressen, Asthma, Reizhusten oder auch starke Periodenschmerzen.

 

Impfblockaden, egal ob akut oder chronisch,  lassen sich meist sehr gut mit den entsprechenden Impfstoffnosoden behandeln.