Nosodentherapie

Es ist möglich, dass ich während einer Therapie mit Blockaden konfrontiert werde, welche einer Heilung im Wege stehen und mit meiner manuellen und energetischen Heilarbeit nicht gut erreichbar sind. Die Lebenskraft "bleibt an einer Stelle hängen", ein Symptom kommt immer wieder zurück oder bewegt sich nicht. Solche Blockaden sind oft durch Impfungen verursacht - auch wenn diese schon weit zurück liegen - sind Überbleibsel einer nicht ganz ausgeheilten Infektionskrankheit (z.B: Pfeifferisches Drüsenfieber), oder Folge von der Einnahme starker Medikamenten (Cortison, Antibiotika). Oft ist es auch eine Akkumulation oben genannter "Eindrücke" auf den Körper, welche über das Leben hinweg eine Art Netz von Hindernissen gebildet haben, in welchem sich die Lebenskraft regelrecht verfangen hat.

 

Durch die verabreichten Nosoden wird der Körper nochmals sanft mit den gewesenen Krankheiten  - oder auch Impfungen -  konfrontiert, sodass die Immunabwehr angemessen reagieren kann und somit gestärkt wird. Der Körper hat nun die Möglichkeit mit den zurückgebliebenen Giftstoffen umzugehen und diese auszuschwemmen. Das Netz ist danach ein Stück weit entheddert und die Lebenskraft kann wieder freier fließen.

 

Welche Nosode die richtige ist, wird nicht wie in der Homöopathie nach der Symptomatik, sondern nach der konkreten Diagnose der Krankheit entschieden.

 

Da die Nosoden homöopathisch potenzierte Materialien enthalten, sind sie nebenwirkungsfrei. Allerdings kann es auch hier zur sogenannte  "Erstverschlimmerung" kommen, die bei verschiedenen Therapien aus der Ganzheitsmedizin auftreten kann, aber durchweg als positiv zu beurteilen sind, da sie ein Zeichen verstärkter Auseinandersetzung des erkrankten Menschen mit seiner Krankheit darstellen. Eine Anwendung in der Schwangerschaft ist ebenfalls problemlos möglich. Besonders gute Erfolge sind in der Behandlung bei Kindern zu beobachten.

 

 

 

 

 

Begleitend behandelt werden können:

  • Bakterielle Infektionen (Streptokokken, Staphylokokken, Salmonellen, usw.)
  • Darmerkrankungen
  • Chron. Erkrankungen durch Kontakt mit Insektiziden, Konservierungsstoffen, Lösungsmitteln, chemischen Giftstoffen
  • Gynäkologische Erkrankungen
  • Herz-/Kreislauferkrankungen
  • Impfschäden
  • Leber-/Gallenblasenerkrankungen
  • Lympfgefäßsystemerkrankungen
  • Nasennebenhöhlenerkrankungen
  • Nervenerkrankungen u. deren Restzustände
  • Nieren- und Blasenerkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Therapieschäden durch Antibiotika
  • Zahn- und Kiefererkrankungen